Reflexionsfragen zur Befähigung der Fachpersonen zu Partizipation

  • Welche pragmatischen Vorwände gegen Partizipation («anstrengend, sinnlos, nicht möglich») werden vorgebracht?
  • Welche Argumente gegen Partizipation finden sich in meiner Institution?
  • Welche Hindernisse werden in Prozessen und Strukturen aufgebaut?
  • Kritische Reflexion des (impliziten) gesellschaftlichen Auftrags?
  • Bezugnahme zu den Stufen nach Wright: bis auf welche Ebenen ist Partizipation möglich?
  • Wie handle ich als Mitarbeiterin, als Mitarbeiter partizipativ?
  • Wo liegen meine Grenzen, partizipativ zu handeln?
  • Wie befähige ich junge Menschen, ihre Familien und Bezugspersonen zur Partizipation?
  • Woran merke ich, dass ich partizipativ mit jungen Menschen, ihren Familien und Bezugspersonen umgehe?
  • Was würde mich dabei unterstützen, noch mehr in einer partizipativen Haltung zu agieren?
  • Wann und wo stösst man mit partizipativen Ideen an Grenzen?

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